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Ziele

Die Qualität unsere Untersuchungen läßt sich verbessern, wenn ein Dialog zwischen Patienten, Eltern und den Betreuenden (Ärzten, Pflegern) vorhanden ist. Die Beschwerden des Patienten müssen artikuliert werden, die Voruntersuchungen (insbesondere Röntgenuntersuchungen) müssen vorgelegt und diskutiert werden. Die Aufgabenstellung an den Untersucher muß klar und deutlich sein. Die diagnostischen Untersuchungsabläufe sollten patientenorientiert mit einem Minimum an Belastung und mit möglichst umfassender Aussage erfolgen, die Diagnose so schnell wie möglich erzielt werden. Die Informationen an die behandelnden Ärzte und Betreuer müssen zügig und umfassend erfolgen, An- bzw. Rückfragen umgehend und kompetent beantwortet werden. Vertrauen und Verantwortungsbewußtsein müssen diese Kooperation bestimmen. Der Patient soll sich bei uns wohlfühlen und verstanden wissen.

 

Strahlenhygiene

Die strahlenbelastenden Untersuchungen müssen auf ein Minimum reduziert werden, zuerst müssen die Methoden ausgeschöpft werden, die keine oder die geringste Strahlenbelastung haben. So sollte möglichst die Sonographie und die Kernspintomographie vor dem Einsatz der Röntgendiagnostik stehen.

 

Dokument-Datum: 28.08.2005   Autor: unknown

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Druckversion: 23.05.2012 20:08:03
http://radiologie-uni-frankfurt.de/content/e4864/e1406/e167/e530/index_ger.html