Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Icon Therapien

Intervention

Ablauf der Intervention

  1. Lagerung in Bauchlage auf dem Untersuchungs-tisch im CT (Computertomograph).
  2. Lokale Betäubung am Ort der Hauptpunktion.
  3. Mittels Röntgen und CT wird das zu behandelnde Bandscheibensegment dargestellt.
  4. Mit einer dünnen Nadel wird nun vom Arzt die Bandscheibe punktiert.
  5. Injektion des Ozon / Sauerstoff-Gemisches.
  6. Anschließend wird beim Rückzug der Nadel eine weitere Injektion dieser Mischung in das Knochenfenster, durch welches der Nerv durchtritt, gemeinsam mit Kortison und einem Lokalanästhetikum, durchgeführt.

Nach der Intervention

6 Stunden nach dem Eingriff dürfen Sie die Wirbelsäule bereits wieder leicht belasten (Gehen von kürzeren Strecken).

Sie sollten eine körperliche Schonung für zumindest 4 Wochen einhalten, insbesondere das Heben von Lasten über 5 kg vermeiden. Ebenso sollte in den ersten 3 Tagen Laufen oder längeres Autofahren vermieden werden. Zudem sind weitere physiotherapeutische Maßnahmen für den dauerhaften Erfolg des Eingriffes unerlässlich.

 

Dokument-Datum: 07.04.2006   Autor: Ahmed Koujan

|  Zurück zum Seitenanfang | Zur Navigationshilfe

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 08.02.2012 12:04:46
http://radiologie-uni-frankfurt.de/content/e4864/e27/e35/e1812/e2591/index_ger.html